Wann wurde mein Ubuntu installiert?

Hier kurz ein kleiner Befehl mit dem man herraus finden kann wann man sein Ubuntu installiert hat.

ls --sort=t / -l | tail -n1 | awk '{print $8 " " $7}'

Falls der Befehl nicht klappt soll dieser das gewünschte Ergebnis liefern.

ls --sort=t / -l | tail -n1 | awk '{print $7 " " $6}'

Bei mir war es der zweite Befehl, der mir das korrekte Ergebnis lieferte.

Quelle

WordPress App

Ich habe mir mal die WordPress App runtergeladen, mit der man bei WordPress gehostete Blogs verwalten kann. Die ersten Eindrücke sind positiv, die App macht einen aufgeräumten und simplen Eindruck. Als erstes bekommt man die Möglichkeit sich einen neuen Blog anzulegen oder sich an einem vorhandenen anzumelden. Ich habe mich direkt mit meinem vorhandenen Account eingeloggt und konnte sofort anfangen neue Artikel zu schreiben oder angefangene zu editieren.

Screenshot

Wenn man einen neuen Artikel angefangen hat, aber gerade keine Datenverbindung besteht, wird der Artikel erst mal lokal auf dem Smartphone gespeichert. Wenn man dann wieder eine Verbindung hat, kann man den Artikel entweder als Entwurf auf dem Server von WordPress speichern oder ihn direkt veröffentlichen.

Praktisch finde ich die Funktion „Statistiken“. Mit der kann man, wenn man unterwegs ist, sich schnell mal einen Überblick darüber verschaffen wie viele Views man heute (oder in den letzten Tagen) schon hatte, sehen wie viele Leute sich bestimmte Artikel angeguckt haben, welche Suchbegriffe verwendet wurden und noch eins zwei andere Sachen.

Mein Fazit ist, dass ich meine Artikel doch lieber am Computer schreibe, jedoch ist die App praktisch wenn man Unterwegs nur eben seine Views checken will oder einen schon veröffentlichten Artikel schnell editieren will. Dafür ist die App super.

Mein NAS und der Rsyncfehler

Ich habe ein NAS in dem 2×2 TB Festplatten arbeiten. Als ich mir das NAS gekauft hatte, habe ich die beiden Festplatten als RAID 1 betrieben. Ich wollte im Falle eines Festplattendefektes gegen Datenverlust geschützt sein. Kurz darauf habe ich angefangen meine Daten mit rsync zu sichern. Dummerweise habe ich die Parameter von rsync nicht ausreichend an Testordnern ausprobiert, so dass ich eines morgens, nachdem mein Computer über Nacht Daten backupen sollte, feststellen musste dass rsync alle meine Daten gelöscht hat. Das waren so um die 500-700 Gb die einfach so weg waren. Ich muss dazu aber auch sagen dass ich leichtsinnig gehandelt habe, indem ich die Parameter nicht ausreichend ausprobiert habe und bin somit selber Schuld.
Nun biete ich die Festplatten einzeln im Netzwerk an und kopiere meine Dateien erst auf Festplatte A und ein bashscript auf meinem Server, das rsync aufruft, kopiert die Dateien dann am ersten des Monats auf Festplatte B.
Falls mir also mit rsync mal wieder ein Fehler unterlaufen sollte, oder ich aus anderen Gründen meine Daten löschen sollte, kann ich meine Dateien einfach wieder von Festplatte B auf Festplatte A zurückspielen.

Hier noch mein Script mit einer kleinen Erklärung:

rsync -r -v -z –delete -c /media/FestplatteA /media/FestplatteB

-r kopiert Unterverzeichnisse mit
-v zeigt was gerade passiert
-z aktiviert die Komprimierung, sinnvoll bei einer langsamen Verbindung zwischen Quell- und Zielmedium
–delete löscht Dateien auf dem Zielmedium die auch auf dem Quellmedium gelöscht wurden
-c bildet Checksummen zum Vergleich, so das nicht nur Größe und Timestamp verglichen werden

Wie ich zu Ubuntu gekommen bin

Ich nutze Ubuntu nun aktiv seit ca. drei Jahren. Doch der Weg dorthin war gar nicht so leicht.
Mein Vater hatte mir irgendwann mal von diesem „Linux“ und „Ubuntu“ erzählt, doch damals war ich noch eingefleischter Windows Nutzer und habe mich danach auch nicht weiter darüber informiert. Einige Wochen/Monate später hatte ich eine Freundin auf dessen Rechner sich Windows nicht installieren ließ. Da ich nicht viel Zeit hatte mich mit dem Problem zu befassen und sie den Rechner für die Schule brauchte musste eine Notlösung her.
Wie schon erwähnt hatte mir mein Vater von diesem „Ubuntu“ erzählt, ich nahm die CD und installierte Ubuntu auf ihrem Rechner. Damals habe ich mich noch gefragt wie man denn installieren soll! Exe Dateien gingen ja nicht. Naja, da Ubuntu in diesem Abschnitt meines Lebens nur als Notlösung galt, habe ich mich nur den einen Abend ein wenig damit auseinander gesetzt. Erst ein, zwei Jahre später als mein kleiner Bruder sich Ubuntu installiert hatte kam ich auf den Geschmack! Er zeigte mir wie man Software über die Synaptik-Paketverwaltung installiert und deinstalliert, wie man PPA’s einfügt und einige andre Kleinigkeiten.
Seit dem nutze ich Ubuntu, und Windows ist nur noch zum zocken. Heute bin ich sehr froh darüber, dass ich den Absprung in die Linuxwelt geschafft habe. An dieser Stelle danke an meinen kleinen Bruder!

Mit freundlichen Grüßen

Vincent Meier

Ps. ich habe noch viel zu lernen was Linux angeht, z.B fange ich erst jetzt nach knapp drei Jahren an mich mit der Konsole auseinander zu setzten.

Mein erster Eintrag

Hallo und herzlich willkommen auf meinem Blog!

Mein Name ist Vincent Meier und ich interessiere mich für Linux, im besonderen für Ubuntu, Android und eigentlich alles was mit Computern zu tun hat.
Hier im Blog möchte ich über meine Erfahrungen mit Ubuntu und Android schreiben, darüber hinaus Programme und Apps vorstellen. Später wenn ich studiere möchte ich hier auch über mein Studium schreiben.

Ich freue mich auf jeden Fall euch auf meinem Blog begrüßen zu dürfen, und hoffe, dass ich euch in Zukunft viele informative Artikel bieten kann.

Mit freundlichen Grüßen

Vincent Meier