Das neue +1 Icon bei Google+

Für alle die das neue +1 Icon bei Google+ nicht mögen habe ich eine Gute Nachricht.
Ihr könnt das alte Icon wieder haben! Zumindest in Google+ selber, auf anderen Seiten ist es leider immer noch  das neue Icon.

Und so geht es bei Chrome/Chromium:

Ihr klickt auf diesen Link und klickt oben rechts in der Ecke auf „Install“, daraufhin sollte sich unten die Downloadleiste öffnen. Chrome/Chromium warnt euch jetzt das Erweiterungen, Anwendungen und Designs euren Computer beschädigen können. Die Warnung können wir in diesem Fall ignorieren und auf „Behalten“ klicken. Nun sollte euch Chrome/Chromium anbieten das Script zu installieren. Fertig.

Und so geht es bei Firefox:

Für Firefox brauchen wir erstmal die Erweiterung Greasemonkey.
Wenn ihr Greasmonkey installiert habt, klickt ihr wie die Chrome-/Chromiumnutzer auf diesen Link.
Danach oben rechts in der Ecke auf „Install“, daraufhin sollte sich unten das Greasmonkeyinstallationsfenster öffnen. Dort auf „Installieren“ klicken und Fertig.

Vorteile Schulprogramme in einer VM installiert zu haben

Wie ich hier schon erwähnt habe gehe ich noch zur Schule. Von der Schule haben wir Programme bekommen die wir für den Unterricht brauchen. Zum einen ist das Mathcad und zum anderen Logger Pro.

Das Problem ist nun das diese Programme nur unter Windows laufen. Am Anfang hatte ich ein dual boot mit Windows und Ubuntu eingerichtet, so das ich wenn ich Mathematik bez. Physik hatte das ich Windows starten konnte. Allerdings ging mir dieses hin und her geboote sehr schnell auf die Nerven. Also habe ich versucht die Programme unter Wine zum laufen zu bekommen. Dieser Versuch ging allerdings daneben weil die Programme nur halb liefen. Ich glaube durch eine Zeitschrift bin ich dann auf VMware Player aufmerksam geworden.

Also habe ich mir Windows in einer VM von WMware Player installiert und finde wenn man ein halbwegs betagtes Notebook hat, hat es fast nur Vorteile seine Programme in eine VM zu installieren, egal ob man Linux, Windows oder Mac benutzt.

Ich kann in allen anderen Fächern ganz Normal mir Ubuntu Arbeiten ohne mein System neu starten zu müssen, bin ich fertig schließe ich einfach die VM.
Dank Unity (nicht die Oberfläche von Ubuntu, sondern die Fensterfunktion von Vmware Player) integrieren sich die Fenster von der VM fast nahtlos in Ubuntu.
Sollte man sein Betriebssystem neu installieren hat man trotzdem sofort alle Schulprogramme und kann weiter im Unterricht mit machen, obwohl das eigentliche Betriebssystem noch gar nicht fertig eingerichtet ist.
Man kann ganz einfach Backups von der VM machen, falls sich doch mal ein Virus einschleicht.
Ich habe gerne nur das nötigste installiert, und so bleibt mein System sauber.

Der einzige Nachteil sind die lade-/speicherzeiten von der VM. Allerdings weiß ich nicht wie das unter aktuellen Notebooks aussieht.

Und zum Schluss nochmal meine Notebookhardware, damit ihr wisst was ich unter einem „halbwegs betagtem“ Notebook verstehe.

Intel Pent. T3200 2 Ghz
3 GB RAM

Ich denke mal das der Rest egal ist.

Dropbox 1.3.13 Experimentel

Für alle die es noch nicht mitbekommen haben, wenn man sich von Dropbox die experimentelle Version installiert kann man 5 GB extra Speicher bekommen.
Dazu muss man einfach, wie schon gesagt, die experimentelle Version installieren und dann kann man  von SD-Karte, USB-Stick oder Kamera Bilder/Videos in seine Dropbox importieren. Und für 500 MB geuploadede Bilder/Videos gibt es 500 MB mehr Speicher.
Leider funktioniert diese Funktion nur unter Windows, Mac und Linux werden nicht unterstützt. Leider habe ich keinen Hinweis darauf gefunden ob es später integriert wird.

Dropbox 1.3.13

Mein NAS und der Rsyncfehler

Ich habe ein NAS in dem 2×2 TB Festplatten arbeiten. Als ich mir das NAS gekauft hatte, habe ich die beiden Festplatten als RAID 1 betrieben. Ich wollte im Falle eines Festplattendefektes gegen Datenverlust geschützt sein. Kurz darauf habe ich angefangen meine Daten mit rsync zu sichern. Dummerweise habe ich die Parameter von rsync nicht ausreichend an Testordnern ausprobiert, so dass ich eines morgens, nachdem mein Computer über Nacht Daten backupen sollte, feststellen musste dass rsync alle meine Daten gelöscht hat. Das waren so um die 500-700 Gb die einfach so weg waren. Ich muss dazu aber auch sagen dass ich leichtsinnig gehandelt habe, indem ich die Parameter nicht ausreichend ausprobiert habe und bin somit selber Schuld.
Nun biete ich die Festplatten einzeln im Netzwerk an und kopiere meine Dateien erst auf Festplatte A und ein bashscript auf meinem Server, das rsync aufruft, kopiert die Dateien dann am ersten des Monats auf Festplatte B.
Falls mir also mit rsync mal wieder ein Fehler unterlaufen sollte, oder ich aus anderen Gründen meine Daten löschen sollte, kann ich meine Dateien einfach wieder von Festplatte B auf Festplatte A zurückspielen.

Hier noch mein Script mit einer kleinen Erklärung:

rsync -r -v -z –delete -c /media/FestplatteA /media/FestplatteB

-r kopiert Unterverzeichnisse mit
-v zeigt was gerade passiert
-z aktiviert die Komprimierung, sinnvoll bei einer langsamen Verbindung zwischen Quell- und Zielmedium
–delete löscht Dateien auf dem Zielmedium die auch auf dem Quellmedium gelöscht wurden
-c bildet Checksummen zum Vergleich, so das nicht nur Größe und Timestamp verglichen werden

Wie ich zu Ubuntu gekommen bin

Ich nutze Ubuntu nun aktiv seit ca. drei Jahren. Doch der Weg dorthin war gar nicht so leicht.
Mein Vater hatte mir irgendwann mal von diesem „Linux“ und „Ubuntu“ erzählt, doch damals war ich noch eingefleischter Windows Nutzer und habe mich danach auch nicht weiter darüber informiert. Einige Wochen/Monate später hatte ich eine Freundin auf dessen Rechner sich Windows nicht installieren ließ. Da ich nicht viel Zeit hatte mich mit dem Problem zu befassen und sie den Rechner für die Schule brauchte musste eine Notlösung her.
Wie schon erwähnt hatte mir mein Vater von diesem „Ubuntu“ erzählt, ich nahm die CD und installierte Ubuntu auf ihrem Rechner. Damals habe ich mich noch gefragt wie man denn installieren soll! Exe Dateien gingen ja nicht. Naja, da Ubuntu in diesem Abschnitt meines Lebens nur als Notlösung galt, habe ich mich nur den einen Abend ein wenig damit auseinander gesetzt. Erst ein, zwei Jahre später als mein kleiner Bruder sich Ubuntu installiert hatte kam ich auf den Geschmack! Er zeigte mir wie man Software über die Synaptik-Paketverwaltung installiert und deinstalliert, wie man PPA’s einfügt und einige andre Kleinigkeiten.
Seit dem nutze ich Ubuntu, und Windows ist nur noch zum zocken. Heute bin ich sehr froh darüber, dass ich den Absprung in die Linuxwelt geschafft habe. An dieser Stelle danke an meinen kleinen Bruder!

Mit freundlichen Grüßen

Vincent Meier

Ps. ich habe noch viel zu lernen was Linux angeht, z.B fange ich erst jetzt nach knapp drei Jahren an mich mit der Konsole auseinander zu setzten.

Mein erster Eintrag

Hallo und herzlich willkommen auf meinem Blog!

Mein Name ist Vincent Meier und ich interessiere mich für Linux, im besonderen für Ubuntu, Android und eigentlich alles was mit Computern zu tun hat.
Hier im Blog möchte ich über meine Erfahrungen mit Ubuntu und Android schreiben, darüber hinaus Programme und Apps vorstellen. Später wenn ich studiere möchte ich hier auch über mein Studium schreiben.

Ich freue mich auf jeden Fall euch auf meinem Blog begrüßen zu dürfen, und hoffe, dass ich euch in Zukunft viele informative Artikel bieten kann.

Mit freundlichen Grüßen

Vincent Meier